AGB

Nachfolgend die AGB der

1 Geltungsbereich

(1) Die unter der Homepage www.bsc-cc.de angebotenen Leistungen des Anbieters wie Teambuildingmaßnahmen, Beratung von Unternehmen, Planung und Durch­führung von Seminaren und Coaching erfolgen ausschließlich auf der Grundlage der nach­folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.

(2) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters gelten ausschließlich. Von den hier vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende AGB des Bestellers haben keine Gültigkeit, es sei denn, der Anbieter stimmt diesen ausdrücklich zu.

2 Vertragsschluss

(1) Die Website des Anbieters im Internet stellt noch kein rechtliches Angebot dar. Der Kunde kann eine unverbindliche Anfrage an den Anbieter senden. Der Anbieter lässt dem Kunden daraufhin ein Angebot auf Vertragsschluss (schriftlich, per Fax oder E-Mail) zukommen. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde dieses Angebot schriftlich, per Fax oder E-Mail bestätigt.

(2) Die Details der beauftragten Leistungen sowie Fragen der Durchfüh­rung und Umsetzung richten sich nach den im Angebot des Anbieters benannten Konditionen.

(3) Der Anbieter schließt Verträge ausschließlich mit Unternehmern ab. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern erfolgt nicht. Der Anbieter behält sich vor, die Unternehmereigenschaft des Kunden in Zweifelsfällen durch geeignete Nachweise zu prüfen.

3 Zahlung, Verzug

(1) Die vereinbarte Vergütung ist nach Rechnungsstellung ohne Abzüge fällig. Soweit keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden, rechnet der Anbieter seine Leistungen nach Durchführung einer Veranstaltung bzw. nach Erbringung der vereinbarten Beratungsleistungen ab. Die Zahlungs­pflicht besteht unabhängig von einer tatsächlichen Teilnahme an den Se­minaren des Anbieters, es sei denn, diese beruht auf einem Verschulden des Anbieters.

(2) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Angebot des Anbieters dargestellten Preise.

(3) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, Verzugs­zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Euro­päischen Zentralbank zu fordern. Für den Fall, dass der Anbieter einen höheren Verzugsschaden geltend macht, hat der Kunde die Möglichkeit nachzuweisen, dass der geltend gemachte Verzugsschaden über­haupt nicht oder in zumindest wesentlich niedrigerer Höhe angefallen ist.

4 Seminarunterlagen

(1) Tagungs- und Seminarunterlagen werden, soweit nicht anders in den Seminarinformationen des Anbieters dargestellt, vom Anbieter gestellt und sind im vereinbarten Entgelt enthalten.

(2) Die Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und Vervielfältigung der Seminarunterlagen sind ausdrücklich vorbehalten. Den Teilnehmern ist es nicht gestattet, Seminarunterlagen ohne schriftliche Zustimmung des Anbieters außerhalb der Grenzen des Urheberrechts zu verarbeiten, vervielfältigen, verbreiten oder öffentlich wiederzugeben.

5 Umbuchung und Storno bei Seminaren

(1) Umbuchung und Stornierung sind bis vier Wochen vor Seminarbeginn kostenlos; ab vier Wochen vor Beginn berechnet der Anbieter eine Umbuchungsgebühr von 50 % des Seminarpreises. Ab sieben Tagen vor Seminar­beginn ist die volle vereinbarte Vergütung fällig. Ggf. zusätzlich fällige Stornokosten Dritter (z. B. von Hotelbuchungen für das Seminar) gehen zu Lasten des Kunden.

(2) Die Stornierung muss schriftlich (per Brief, Fax oder E-Mail) gegenüber dem Anbieter erfolgen.

(3) Bei Verhinderung eines angemeldeten Teilnehmers kann eine vom Teilnehmer gesandte Vertretung teilnehmen. Hierdurch entstehen keine weiteren Kosten.

6 Absage von Seminaren, Änderungsvorbehalt

(1) Der Anbieter behält sich vor, die Veranstaltung wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 10 Tage vor dem geplanten Ver­anstaltungstermin oder aus sonstigen wichtigen vom Anbieter nicht zu vertretenden Gründen (z. B. plötzliche Erkrankung des Referenten, höhere Gewalt) abzusagen. Der Teilnehmer wird hierüber unverzüglich und schriftlich benachrichtigt.

(2) Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden im Falle der Absage eines Seminars erstattet. Weitergehende Haftungs- und Schadensersatzansprüche, die nicht die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit betreffen, sind, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, ausgeschlossen. Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenem Ge­winn oder Ansprüche Dritter, wird nicht gehaftet.

(3) Der Anbieter ist berechtigt, notwendige inhaltliche, methodische und organisatorische Änderungen oder Abweichungen vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit diese den Nutzen der angekündigten Veranstaltung für den Teilnehmer nicht wesentlich ändern. Der Anbieter ist berechtigt, die benannten Referenten bei Vorliegen eines wichtigen Grunds wie Krankheit oder Unfall durch andere bezüglich des Seminarthemas qualifizierte Referenten zu ersetzen. Ein Anspruch auf Scha­densersatz hierfür ist ausgeschlossen.

7 Haftung

(1) Bei leicht fahrlässiger Pflichtverletzung beschränkt sich die Haftung des Anbieters sowie der Erfüllungsgehilfen des Anbieters auf den nach der Art des Vertrages vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen von nicht vertragswesentlichen Pflichten, durch deren Verletzung die Durchführung des Vertrages nicht gefährdet wird, haften wir sowie unsere Erfüllungsgehilfen nicht.

(2) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Ansprüchen aus Produkthaftung oder aus Garantie sowie bei Ansprüchen aufgrund von Körper- und Gesundheitsschäden sowie bei Verlust ihres Lebens.

(3) Der Anbieter haftet nicht für den Verlust oder den Diebstahl mitgebrachter Gegenständen in den Seminarräumen.

8 Datenschutz

Der Anbieter behandelt die personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie der eigenen Datenschutzgrundsätze. Eine Weitergabe der Daten ohne ausdrückliche Einwilligung erfolgt nicht bzw. nur im Rahmen der notwendigen Durchführung und Abwicklung des Vertrages.

9 Anwendbares Recht, Gerichtsstand

(1) Anwendbar ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Sind die Vertragsparteien Kaufleute, ist das Gericht an dem Sitz des Anbieters in Ludwigsburg zuständig, sofern nicht für die Streitigkeit ein ausschließlicher Gerichtsstand begründet ist. Dies gilt auch, wenn der Teilnehmer keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union hat. #

10 Schlussbestimmung

Soweit eine Bestimmung dieses Vertrages ungültig oder undurchsetzbar ist
oder wird, bleiben die übrigen Bestimmungen dieses Vertrages hiervon unberührt.

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